Titelbild Screenguide 32: Roboter fragt eine Frau: »May I ask you a personal question?«

Screenguide #32: Chatbots

Chatbots liegen im Trend. Andreas Helget und Patrick Schramowski zeigen Ihnen, was sich derzeit tut und was mit Systemen wie wit.ai heute schon möglich ist.
Bis künstliche Intelligenzen irgendwann Ihre Aufgaben als Webworker übernehmen, müssen Sie sich aber noch selbst darum kümmern. Und so lesen Sie in dieser Ausgabe zum Beispiel, wie Sie WordPress zu einem Content-Hub ausbauen, was Foundation 6 zu bieten hat, wie Sie Facebook Live und Periscope für Ihr Unternehmen nutzen, was Sie für die Sicherheit Ihrer Webprojekte tun können und was Videotext in Zeiten des Internets zu bieten hat.

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    Chat me up!

    von Nicolai Schwarz

    Chatbots liegen im Trend. Alle großen Internetfirmen – und viele kleinere – arbeiten an ihren eigenen Bots und Frameworks. Im Zusammenspiel mit Messenger-Plattformen und künstlicher Intelligenz können Sie damit Pizza bestellen, Aktienkurse im Auge behalten oder Ihr neues Outfit zusammenstellen. Webworker sprechen von conversational interfaces, Geschäftsleute hoffen auf conversational commerce.

  • Jugendlicher, der in 5 Schritten zum Unternehmer wird 

    Früh übt sich

    von Jan Kaden

    Im Alter zwischen 13 und 18 Jahren haben die meisten sicher andere Ideen, als Unternehmen zu gründen. Doch es gibt Ausnahmen: Teenager, die Vorbildern wie Mark Zuckerberg oder Nick D’Aloisio nacheifern und mit dem eigenen Unternehmen durchstarten.

  • Abstrakte Illustration: Farbige Linien, die zu Web-Icons führen 

    WordPress als Content-Hub

    von Stefan Evertz

    Das populäre Redaktionssystem Wordpress ist mittlerweile aus der Welt der Blogs und Websites nicht mehr wegzudenken. Mit dem richtigen Mix aus Plugins und Tools ist Wordpress die perfekte Content-Zentrale – inklusive Newsletter und ausgeklügelter Elemente zur Analyse und Optimierung von Inhalten.  

  • Schriftzug »Blogging« vor jungen Leuten mit Smartphone und Laptop 

    Seminarblogs zur Dokumentation

    von Guido Brombach

    Dokumentationen von Seminaren und Weiterbildungen werden oft genug noch ausgedruckt und verteilt. Dabei bietet die digitale Aufbereitung deutliche Vorteile. Beim DGB Bildungswerk zum Beispiel ersetzen Blogs effektiv die Dokumentation auf Papier.

  • Leuchtendes Schild, Schriftzug »APPLAUSE« weiß auf rot 

    Live und in Farbe

    von Achim Hepp

    Das Social Web bewegt sich immer stärker weg vom Standbild hin zu Videos. Durch Dienste wie Facebook Live und Periscope von Twitter können Unternehmen nun sogar Livevideos einsetzen, um die Interaktion mit Kunden und Fans zu intensivieren. Dabei sind die Hürden und der Aufwand extrem gering.

  • Screenshot der Website sitabellan.com, als Beispiel für Web Brutalismus 

    Web Brutalismus – Mehr als Punk

    von Markus Werner

    Das Web ist in den letzten Jahren sehr viel ansehnlicher geworden. Wer jedoch meint, dass die Zeiten der blauen Links und blinkenden Schrift vorbei seien, irrt sich. Unbeugsame Webdesigner lassen bereits seit Jahren das Web der 1990er-Jahre wieder aufleben. Sie formen ihren ganz eigenen Trend – Web Brutalismus.

  • Illustrierter Text: UX is not UI 

    UX ist nicht UI

    von Tobias Treppmann

    Digitale Produkte benötigen ein User Interface (UI). Gemeint ist die Bedienoberfläche, vielleicht schön gestaltet, idealerweise intuitiv nutzbar. Für erfolgreiche Online-Angebote genügt das nicht mehr. User Experience Design (UX Design) beschäftigt sich deshalb mit den Ansprüchen und Wegen der User und setzt dies in Konzepte um.

  • Start des Videotextes am 1.6.1980 beim SFB in Berlin (Quelle: rbb) 

    Teletext forever

    von Frauke Langguth

    25/40/6. Diese Zahlen bestimmen die Welt des Videotextes. Eine Videotextseite besteht aus 25 Zeilen à 40 Zeichen und sechs Farben (plus Schwarz und Weiß). Das reduziert die Möglichkeiten enorm, trotzdem ist das Format auch in Zeiten des Internets immer noch beliebt und erfolgreich.

  • Junge mit Brille, der erschrocken auf seinen Laptop schaut 

    Kleine Ärgernisse

    von Nicolai Schwarz

    Wer täglich im Web unterwegs ist, stolpert regelmäßig über verschiedene Elemente, die einfach nur nerven. Besonders schlimm wird es, wenn sich die gleichen Ärgernisse immer wiederholen. Sie könnten schlicht wegklicken, den Urheber freundlich auf das Problem hinweisen – oder aber Sie flüchten sich in ein kleines Rant.

  • Illustration: Roboter fragt eine Frau: »May I ask you a personal question?« 

    Chatbots, die Alleskönner?

    von Andreas Helget und Patrick Schramowski

    Facebook, Microsoft, Apple, IBM und Google, die zentralen Player der digitalen Welt sind dabei, Messenger zu universellen Service-Plattformen auszubauen. Ein elementarer Baustein sind dabei Bots, angereichert mit künstlicher Intelligenz. Jedes Unternehmen soll nach dem Willen der Plattformanbieter seine Dienstleistungen in Zukunft über „Conversational Interfaces” anbieten können, um digital mitzuhalten.

  • Illustration der Foundation-Website: Alien im Raumanzug 

    Foundation 6

    von Daniel Rempe

    Neue Technologien vs. Browsersupport – ein ewiger Kampf. Ganz schlimm wird es beim Erstellen von HTML-Mailvorlagen, die zu längst veralteten Office-Versionen kompatibel sein müssen. Frontend-Frameworks bieten sich hier als umfangreiche Abstraktionsebene an.

  • Illustration: Rotes Sicherheitsschloss im Cyberspace 

    Fremden Code sicher nutzen

    von Frederic Hemberger

    Täglich nutzen Webworker Frameworks, Bibliotheken und externe Dienste wie Web-Tracking oder Online-Werbung. Deutlich seltener jedoch machen sich Entwickler Gedanken darum, wie sich all diese Bausteine auf die Sicherheit auswirken können. Wie behalten Sie also die Kontrolle darüber, welcher Code tatsächlich auf Ihrer eigenen Seite ausgeführt wird?

  • Illustration von Smartphone, Tablet und Desktop auf einem Schreibtisch 

    Tipps & Tricks

    von Jens Grochtdreis

    Die Arbeit mit CSS dreht sich nicht immer um neue Techniken. Es sind oft die kleinen Details – mal mehr, mal weniger bekannt –, die in der Praxis dem Nutzer oder auch dem Entwickler weiterhelfen.

  • Foto eines Wagtails (Stelze, Singvogel) 

    Wagtail

    von Tobias Englert

    Die großen Content-Management-Systeme – egal ob WordPress, Joomla!, Drupal oder Typo3 – basieren auf PHP. Wagtail hingegen ist in Python geschrieben und setzt auf das Django Framework. Ein CMS von Entwicklern für Entwickler.

  • Collage eines Flugzeugs, Frachtschiffs und Containern 

    Docker 102

    von Lars Kumbier

    Die Open-Source-Software Docker hilft Ihnen dabei, Betriebssystemvirtualisierungen in Containern zu ermöglichen. Nach den ersten Schritten möchten Sie diese Container an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Dazu schauen Sie sich die Container genauer an und entwickeln eigene Images.

  • Logo Working Draft 

    Working Draft

    von Christian Schaefer

    Ab und zu fragen mich Leute, wie ich es als Podcaster wohl schaffe, über alles Mögliche Bescheid zu wissen und immer am Ball zu bleiben. Obwohl ich des Effekts wegen gerne die Schultern zucken und „Naturtalent!” antworten würde, liegt nichts weiter von der Wirklichkeit entfernt.

  • Pfefferschote 

    Pfefferles Open Web

    von Matthias Pfefferle

    Im Juni feierte die Microformats Community ihr 11-jähriges Bestehen. Vor einem starken Jahrzehnt haben sie das Thema Websemantics erfunden, heute fristen sie ein Nischendasein neben RDFa, Microdata und Schema.org. Worin unterscheiden sich Microformats von der Konkurrenz, und wann können Sie sie überhaupt noch sinnvoll einsetzen?

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    Nur kopiert und nix gekonnt?!

    von Nils Pooker

    Immer wieder werden die gleichen 10-Best-Listicles, Clickbaits, Fakes und Artikelkopien auf Twitter und Facebook gezeigt. Wir können das negativ bewerten, wir können aber auch analysieren, welche Rückschlüsse sich daraus für die Bedeutung von Originalität heute ziehen lassen.