Titelbild Screenguide 37: Modernes Content Editing

Screenguide #37: Modernes Content Editing

Es tut sich einiges im Bereich der Contentpflege. Nachdem Medium und auch einige Webbaukästen mit benutzerfreundlichen Funktionen glänzen, ziehen nun einige CMS nach. Wir werfen einen Blick auf Content Editing im Wandel der Zeit, den neuen Gutenberg-Editor von WordPress sowie die Möglichkeiten von Jimdo, Typo3 und Drupal.

Darüber hinaus geben Ihnen unsere Autoren Tipps für Social-Media-Analysen, Workshops und Apps; stellen neue Software wie Presentator oder den neuen Firefox Quantum vor; und werfen einen Blick in die Zukunft, wenn es um die Web Content Accessibility Guidelines, neue Ideen für CSS-Eigenschaften und moderne Bildformate geht.

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    Modernes Content Editing

    von Nicolai Schwarz

    Die Zeiten, in denen ein einfacher WYSIWYG-Editor für alle Inhalte einer Website gereicht hat, sind lange vorbei. Redakteure dürfen heutzutage erwarten, dass es eine benutzerfreundliche Lösung gibt, um auch komplexere Inhalte wie Bildergalerien, Formulare und mehrere Textspalten einbinden zu können.

  • Mann kniet vor einer Social-Media-Grafik auf dem Boden 

    Analytics: Social Media vermessen

    von Stefan Evertz

    Bei Unternehmen ist die Nutzung von Tools für das Social-Media-Management im Grunde Standard, gerade bei wachsenden Kommentarmengen und Teams. Die Analyse kommt aber oft noch zu kurz. Denn mit Social Media Analytics können Sie nicht nur Inhalte vermessen, sondern auch vorbereiten und optimieren.

  • Illustration von Business-Menschen an einem Tisch 

    Effizientere Workshops

    von Gino Cremer

    Missverständnisse, falsche Erwartungen, vage Briefings oder unrealistische Vorstellungen – tatsächlich sind die Gründe für das Scheitern eines Projektes extrem vielfältig. Mit gut vorbereiteten Kunden-Workshops können Sie viele Missverständnisse minimieren und Konflikte präventiv unterbinden.

  • Illustration eines Roboters / einer künstlichen Intelligenz 

    Zukunftsmotor

    von Jörg Hermann

    Künstliche Intelligenz ist das Trendthema Nummer eins. Doch was ist das eigentlich, und was bedeutet das für unsere Zukunft? Um diese Frage zu diskutieren, haben wir zum ersten deutschen #KiCamp eingeladen.

  • Junge mit Bauhelm, der mit Bauklötzen spielt 

    Nice ’n’ easy: Web-Baukästen

    von Nils Pooker

    Professionelle Webworker stehen zu Baukastensystemen etwa so wie Gault-Millau-Köche zu McDonalds. Dabei bieten Web-Baukästen wie Jimdo mit modernen Layouts und zahlreichen Funktionen eine schnelle Alternative zu WordPress-Themes oder handgeklöppelten Lösungen.

  • Screenshot des neuen Firefox 

    Firefox Quantum

    von Jörn-Erik Burkert

    Das Release von Firefox Quantum ist der Startschuss zu einer neuen Webbrowser-Generation von Mozilla. In Version 57 stehen Verbesserungen bei Geschwindigkeit, mehr Sicherheit und beschleunigte Web-Applikationen im Vordergrund. Dabei spielt die neue Quantum-Engine von Firefox eine wichtige Rolle.

  • Kleine Figuren auf einem Buch 

    Klein, aber fein

    von Björn Rohles

    Grids, Responsive Layouts, Typografische Systeme – Webdesigner sind gewohnt, auf die „großen” Dinge in einem Design zu achten. Und doch lohnt es sich, auch Details die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken: kleinen gestalterischen Besonderheiten, Mikro-Interaktionen, Microcopy, Detailtypografie.

  • Illustration einer Schreibmaschine 

    Storys & Daten

    von Thomas Pyczak

    In den USA ist es ein Trend, auf das Thema Big Data mit den Augen des Storytellers zu blicken. Firmen wie Netflix, Google oder Facebook setzen Storytelling ein, um schnöde Daten in Geschichten zu verpacken, die unterhalten und länger im Gedächtnis bleiben.

  • Abstrakte Illustration mit einer Brille vor großen Bleistiften 

    Kreativ werden mit Apps

    von Romy Mlinzk

    Von lustigen Sprüchen, die in sozialen Netzwerken oder Messengern geteilt werden, bis hin zu aufwendig gestalteten Bildern für Instagram oder Pinterest – Text auf Fotos wird immer beliebter. Zum Glück gibt es eine Vielzahl an Apps, mit denen es kinderleicht ist, Text zu Bildern auch mobil hinzuzufügen.

  • Szene aus einer Präsentation 

    Meet the Presentator

    von Marcus Herrmann

    Mit Diensten wie Invision oder sketch.cloud erstellen Sie einfache, interaktive Prototypen, um Screendesigns zu präsentieren. Aber nicht jeder will sich auf ein spezielles Grafikprogramm oder regelmäßige Zahlungen einlassen – oder vertrauliche Entwürfe und Kundendaten bei einem Drittanbieter hosten. Mit Presentator.io gibt es eine kostenlose Open-Source-Alternative für den eigenen Server.

  • Illustration eines Krans, der Content-Blöcke auf einer Website ablegt 

    Content Editing im Wandel der Zeit

    von Nicolai Schwarz

    Ein Textfeld mit einem WYSIWYG-Editor für den Fließtext reicht nicht mehr. Heutzutage können Redakteure von Content-Management-Systemen mehr Funktionen und Benutzerfreundlichkeit erwarten, um auch komplexere Inhalte schnell umsetzen zu können.

  • Johann Gutenberg (rechts) im Kupferstich von 1881 

    Gutenberg: Lego-Spiele in WordPress

    von David Remer

    Mit Gutenberg möchte WordPress zu modernen Texteditoren wie denen von Medium oder Wix aufschließen. Derzeit können Sie den Editor als Plugin in einer Betaversion testen. Eines wird jetzt schon deutlich: Gutenberg ist ein Paradigmenwechsel.

  • Mann am Laptop, der in die Kamera blickt 

    Typo3 für Redakteure

    von Sebastian Böttger

    TYPO3 ist mittlerweile weit über zehn Jahre auf dem Markt und wird vom kleinen Friseurladen um die Ecke bis zum weltweit agierenden DAX-Konzern eingesetzt. Nur eines war TYPO3 in der Regel nie: für Redakteure ohne Schulungsaufwand einfach in der Handhabe. Das ändert sich nun.

  • Illustration von drei Menschen, die an einer Website arbeiten 

    Ein starkes Duo: Drupal 8 UI-Patterns und Stacks

    von Meinolf Droste

    Eine der Stärken von Drupal liegt darin, dass es für nahezu jedes Problem ein Modul zur Lösung gibt. Manchmal passiert es, dass zwei unabhängig voneinander entwickelte Module zusammen mehr Probleme lösen, als die Entwickler vorgesehen haben. Das ist bei den Modulen UI-Patterns und Stacks der Fall.

  • Blinder Mann mit einem Smartphone 

    Neues in den WCAG 2.1

    von Jan Hellbusch

    Aktuell wird an den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.1 gearbeitet. Die Änderungen umfassen Ergänzungen zu den WCAG 2.0. Ein Schwerpunkt ist dabei die Nutzung auf mobilen Geräten.

  • Stapel von Dokumenten 

    CSS Drafts

    von Nicolai Schwarz

    Wenn Sie ein wenig in den Editor Drafts der verschiedenen CSS-Module stöbern, finden Sie viele interessante Ideen. Natürlich steht nicht fest, dass es alle in die endgültigen Recommendations schaffen werden. Aber es sind genug vielversprechende Ideen dabei, auf die sich Webworker, Benutzer und Typografen freuen dürfen.

  • Illustration abstrakter Bilder in einer Galerie 

    Moderne Bildformate

    von Anselm Hannemann

    Mit HEIF/HEVC, WebP, JPEG-XR, BPG und anderen modernen Bildformaten gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Bilder zu optimieren und kleinere Datenmengen bei gleichzeitig verbesserter Bildqualität an User zu schicken. Ein Ein- und Überblick sowie zahlreiche Praxistipps zur Bildoptimierung.

  • Illustration eines Toastbrots, das fröhlich aus einem Toaster herausspringt 

    Ein Toastr mit Angular

    von Guido Mühlwitz

    Webapplikationsframeworks wie React und Angular sind heutzutage recht populär. Aber was bieten solche Tools eigentlich an Vorteilen für Webentwickler? Ein Beispiel mit Angular und JavaScript Notifications mit Toastr zeigt, wie ein Frontend-Framework Ihre Arbeit erleichtern kann.

  • Logo Working Draft 

    Working Draft

    von Peter Kröner

    Atomantrieb für Flugzeuge? Klar, warum nicht! Neue Technologien bringen in der ersten Zeit immer Produkte hervor, die sich langfristig als gefährlich, unzweckmäßig oder umweltschädlich erweisen. Über welche Techniken der heutigen Webentwicklung werden wohl zukünftige Entwickler die Köpfe schütteln?

  • Pfefferschote 

    Pfefferles Open Web

    von Matthias Pfefferle

    Das Thema offene und dezentrale Netzwerke scheint die Web-Welt immer wieder zu begeistern. Seit 2007 berichtet die Techpresse fast jedes Jahr über eine neue Plattform oder Initiative. Warum gewinnen Projekte wie das IndieWeb phasenweise an Popularität, schaffen aber trotzdem nie einen Durchbruch?

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    Irgendwas mit Uschi

    von Justyna Krystek

    Als Texterin ist es ein Leichtes, die passenden Worte für Kunden zu finden. Ein aussagekräftiger Name fürs eigene Unternehmen bietet jedoch einen ganz anderen Schwierigkeitsgrad. Zumindest für eine Perfektionistin. Somit scheitert das schöne Start-up ganz kläglich bereits am Namen. Am Namen? Na ja, eigentlich an allem.